Das Usher-Syndrom
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Diese Informationsschrift wurde von der gemeinsamen Usher-Arbeitsgruppe der Universitäts-Augenklinik und der Universitäts-Hals-Nasen-Ohrenklinik Heidelberg erarbeitet. Sie soll einen ersten Leitfaden darstellen für Betroffene, deren Angehörige, Interessierte und Personen, die beruflich oder privat Umgang mit vom Usher-Syndrom betroffenen Personen haben. Das Usher-Syndrom ist ein sowohl klinisch wie genetisch uneinheitliches Krankheitsbild, das erstmals 1858 von dem deutschen Augenarzt von Graefe beschrieben wurde als Kombination von Innenohrschwerhörigkeit und der Augenerkrankung Retinitis pigmentosa. Früher u.d.L.: http://wwwitp.physik.tu-berlin.de/~krug/usher/dasush1.html
Fach, Sachgebiet
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Behindertenpädagogik
Spezifische Behinderungen
Hörbehinderung
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Behindertenpädagogik
Spezifische Behinderungen
Sehbehinderung, Blindheit
Schlagwörter
Hörbehinderung, Sehbehinderung, Usher-Syndrom, Schwerhörigkeit,
Bildungsbereich | kein spezifischer |
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Ressourcenkategorie | Monographie/Buch/Dissertation |
Angaben zum Autor der Ressource / Kontaktmöglichkeit | Christian R. Otterstedde & Ulrich Spandau |
Erstellt am | |
Sprache | Deutsch |
Entnommen aus | Christian R. Otterstedde & Ulrich Spandau (1998): Das Usher-Syndrom. Universitätsaugenklinik Mannheim/Universitäts-Hals-Nasen-Ohrenklinik Heidelberg (Web-Version einer Broschüre für Betroffene, Angehörige und Interessierte). |
Zuletzt geändert am | 04.10.2012 |