Sulzer, Annika
Kulturelle Heterogenität in Kitas.
Anforderungen an Fachkräfte. Eine Expertise der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF).
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Kinder mit Migrationshintergrund sind keine homogene Gruppe. Sie unterscheiden sich hinsichtlich des sozioökonomischen Status' ihrer Familie, der Bildungsabschlüsse der Eltern, ihrer Religion, Sprache und vielem mehr. Frühpädagogische Fachkräfte, deren Einrichtungen von einer großen kulturellen Heterogenität geprägt sind, stehen vor der Herausforderung, jedes Kind vor dem Hintergrund seiner unterschiedlichen Zugehörigkeiten wahrzunehmen, individuelle Bedürfnisse aufzugreifen und Stereotypisierungen vorzubeugen. Diese Expertise geht der Frage nach, welche Kompetenzen frühpädagogische Fachkräfte benötigen, um im Sinne der Inklusion professionell mit kultureller Heterogenität umgehen zu können. (DIPF/Verlag).
Schlagwörter
Kompetenz, Diversity Management, Identitätsentwicklung, Kind, Kindergarten, Kindertagesstätte, Frühpädagogik, Erzieherrolle, Interkulturalität, Interkulturelle Bildung, Inklusion, Migrationshintergrund, Rassismus, Professionalisierung, Qualifizierung, Pädagogische Fachkraft, Anforderung, Expertise, Heterogenität, Kompetenzentwicklung, Kultureller Unterschied, Erzieherin,
Quelle | München: DJI (2013), 85 S., URL des Volltextes: https://www.weiterbildungsinitiative.de/publikationen/detail/kulturelle-heterogenitaet-in-kitas-anforderungen-an-fachkraefte; http://www.weiterbildungsinitiative.de/publikationen/details/data/kulturelle-heterogenitaet-in-kitas-anforderungen-an-fachkraefte/; https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-236105; https://doi.org/10.25656/01:23610 |
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Reihe | WiFF-Expertisen#Bd.#34 |
Beigaben | Literaturangaben |
Sprache | deutsch |
Dokumenttyp | Monographie |
ISBN | 978-3-86379-059-2 |
URN |
urn:nbn:de:0111-pedocs-236105 |
DOI |
10.25656/01:23610 |