Landwirtschaftlicher Strukturwandel in Westfalen 19792003
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Der wirtschaftliche Aufschwung nach dem zweiten Weltkrieg hatte eine stark wachsende Mechanisierung sowie eine Abwanderung vieler bäuerlicher Arbeitskräfte zur Folge. Seither fiel die Anzahl der Betriebe und der Beschäftigten kontinuierlich, während die Flächenausstattung und Tierbestände pro Betrieb stark zugenommen haben. Die steigenden Kosten für Arbeit, Boden und Kapital drängten viele Landwirte weg von Gemischtbetrieben mit Vieh und Acker hin zu einer immer stärkeren Spezialisierung. Dieser Beitrag zeigt, wie sich die Agrarstrukturen in Westfalen in dem Zeitraum von 1979 bis 2003 verändert haben. Hinweise auf weiterführende Literatur vorhanden.